Diese Webseite nutzt Cookies

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung. Wir setzen Google Analytics ein, um Besucher-Informationen wie z.B. Browser, Land, oder die Dauer, wie lange ein Benutzer auf unserer Seite verweilt, zu messen. Ihre IP-Adresse wird anonymisiert übertragen, die Verbindung zu Google ist verschlüsselt.

Wir verzichten auf den Einsatz von Google Analytics. Es werden jedoch technisch notwendige Cookies gesetzt (schon vor dieser Meldung) Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit auf der Seite Datenschutz ändern.

Medizinische Diagnostik und Therapie

Der heutigen Medizin stehen viele verschiedene Methoden der Früherkennung zur Verfügung. In unserer Frauenarztpraxis machen wir davon Gebrauch, um Ihnen eine größtmögliche Sicherheit zu geben:

Krebsabstrich
Mindestens einmal pro Jahr sollte dieser erfolgen. Hierbei wird ein Abstrich vom Gebärmutterhals entnommen, der dann unter dem Mikroskop untersucht wird. In diesem Abstrich können Vorstufen von Krebszellen entdeckt werden, bevor ein "wirklicher Krebs" entsteht. Je früher Zellveränderungen erkannt werden, desto besser können diese oft mit Medikamenten oder kleinen operativen Eingriffen vollständig entfernt werden.

Tastuntersuchung
Vorsichtiges Tasten auf der Bauchdecke und in der Scheide kann die Lage und Größe der Gebärmutter ermitteln, gleiches gilt für die Eileiter und die Eierstöcke. Diese Untersuchungsmethode ist nicht schmerzhaft. 

Ultraschalluntersuchung
Die vaginale Ultraschalluntersuchung ist eine unverzichtbare Methode in der Diagnostik: Bei Auffälligkeiten greifen wir gerne auf den Ultraschall durch die Scheide oder die Bauchdecke zurück, da hiermit auch Frühstadien von Gebärmutter- und Eierstockkrebs angezeigt werden können. Bei dieser Untersuchung entstehen Fotos, die innerhalb eines Zeitraums auch gut miteinander verglichen werden können, um Veränderungen zu dokumentieren. Dieser Schall erfolgt strahlenfrei. Auch bei akuten Unterbauchschmerzen kann die vaginale Ultraschalluntersuchung erfolgreich eingesetzt werden.

Brustultraschall
Das Abtasten der Brüste und der Achselhöhlen gehört immer zur Vorsorgeuntersuchung. Doch sollte sich eine tastbare Gewebsveränderung ergeben, setzen wir ergänzend einen Brustultraschall ein, um zwischen gutartigen und verdächtigen Gewebeveränderungen unterscheiden zu können.

Hormonstatusbestimmung
Bei Zyklusstörungen, Hautveränderungen oder auch ungewollter Kinderlosigkeit können wir den Hormonstatus bestimmen, um eine Diagnose zu erstellen und die Ursache abzuklären. Wir besprechen dann auf dieser Basis gemeinsam eine Therapiemöglichkeit. Auch in den Wechseljahren kann eine Hormonuntersuchung sinnvoll sein und bei der Entscheidung für oder gegen eine Hormontherapie helfen.